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Lebensqualität verbessern mit Mediation

Was hat Lebensqualität mit Mediation zu tun?

Stefanie von Zarameh hat zur Blogparade „Lebensqualität“ aufgerufen. Ich finde dieses Thema spannend, weil Lebensqualität in der Mediation auch eine wichtige Rolle spielt. Durch Konflikte ist die Lebensqualität der Betroffenen oft eingeschränkt. „Jeder Mensch hat gewisse Bedürfnisse. Werden diese erfüllt, entstehen angenehme Gefühle, werden diese nicht erfüllt, entstehen unangenehme Gefühle“, schreibt Ursula Wawrzinek in ihrem Buch „Vom Umgang mit sturen Eseln und beleidigten Leberwürsten“. Bevor ich darauf eingehe, wie ein Mediationsverfahren die Lebensqualität verbessern kann, möchte ich erst einmal die Fragen von Stefanie beantwoten, was Lebensqualität für mich bedeutet. Weiterlesen

© Dr. Stephan Barth/pixelio.de

Märchenstunde in der Mediation

Oft genug gelange ich während einer Mediation an den Punkt, an dem erst einmal gar nichts mehr geht. Beide Seiten sind so ineinander verhakt, machen sich gegenseitig Vorwürfe und streiten lauthals miteinander. Dann heißt es meist, durchatmen und kurz innehalten. Und wenn es passt, fragen: „Das mag Ihnen vielleicht etwas seltsam vorkommen, aber mir ist gerade eine Geschichte in den Sinn gekommen, die ich Ihnen gerne erzählen würde. Darf ich?“ Weiterlesen

© Erich Westendarp / pixelio.de

Warum brauchen Menschen Wertschätzung?

„Was brauchen Sie denn Wertschätzung? Das ist doch vollkommen überflüssig! Sie werden schließlich für ihre Arbeit bezahlt, das muss reichen.“ Das waren die Worte eines Vorgesetzten zu seiner Mitarbeiterin. Können Arbeitsbeziehungen auf diese Weise funktionieren? Was ist eigentlich Wertschätzung und warum brauchen Menschen sie? Weiterlesen